KI-Gewinner im Hintergrund

20. Mai 2026

Die Künstliche Intelligenz ist für viele Unternehmen und Privatleute inzwischen mehr und mehr Teil des Alltags. Konzerne, die für die verschiedenen Zielgruppen konkrete KI-Anwendungen entwickeln, haben aber wahrscheinlich nur Wenige auf dem Schirm. Ein Fehler, dürften doch gerade diese Unternehmen die großen KI-Gewinner sein.

Vor wenigen Jahren nur wenigen Menschen ein Begriff, ist die „Künstliche Intelligenz“ heute in aller Munde. Die KI scheint unser Leben zu bestimmen – zumindest aber mitzubestimmen. Wir treffen auf sie, sobald wir im Internet nach etwas suchen; dabei ist das aber nur eine Variante, eine Spielart der KI. Schauen wir auf die täglichen Berichte, so erfahren wir, dass die KI in nahezu alle Wirtschaftsbranchen Einzug erhalten hat – und dennoch erst am Anfang steht.

Sonderkonjunktur für KI-Unternehmen

Dass dieser „Megatrend“ auch die Börse fest im Griff hat und die Aktien einzelner Unternehmen stützt, sollte nicht allzu sehr überraschen. Seit einiger Zeit treibt die KI viele Technologie-Aktien von Hoch zu Hoch. Derzeit wertvollstes Börsenunternehmen ist, wie kann es anders sein, ein KI-Gewinner: Nvidia. Der Hersteller von Prozessoren und Grafikkarten stand vor einigen Jahren noch unter erheblichen Konkurrenzdruck, so wie die ganze Branche der IT-Zulieferer, feiert nun aber dank der stark steigenden Nachfrage nach Computerhardware durch die KI eine Art Sonderkonjunktur. Weil allerorten leistungsstarke Rechner benötigt und neue Rechenzentren aus dem Boden gestampft werden, kommen die IT-Zulieferer mit ihrer Produktion kaum noch hinterher.

KI-Gewinner finden sich überall

Das ist bekannt, und treibt die Börse nach oben. Die „Glorreichen Sieben“ und KI-Gewinner, zu denen neben Nvidia unter anderem auch Microsoft, Apple, Amazon und Meta zählen, führen die Liste der bekanntesten KI-Gewinner an. Doch klar ist auch: Quasi im Windschatten der „Glorreichen“ bieten auch zahlreiche weitere Unternehmen Chancen. Es sind vor allem solche, die die KI in Facetten weiterentwickeln und zur Anwendung bringen. Das müssen nicht immer US-Techaktien sein, manchmal sind es auch einfach nur klassische Industriekonzerne, die die KI aufgreifen und in ihre Produkte einfließen lassen.

Nur als Beispiel, also keine Empfehlung oder gar Anlageberatung, nur ein Beispiel halt: Deere. Der Hersteller von Landmaschinen wie Traktoren und Mähdrescher scheint ja erst einmal „KI-unverdächtig“, ist er aber nicht. Denn längst sind die Maschinen mit KI ausgestattet, fahren vernetzt und im ständigen Austausch miteinander. Was früher der Einschätzung des Bauern überlassen war – Ist das Feld ausreichend gedüngt? Ist die Ernte reif? – wird heute schon häufig via Satellit aus dem Weltall entschieden und den Landmaschinen mitgeteilt. Die setzen sich in Bewegung, immer öfters auch ohne menschlichen Fahrzeugführer. KI in der Landwirtschaft ist also angekommen, zumindest bei einigen Unternehmen.

KI-Gewinner im Hintergrund aufspüren

Die „KI-Gewinner im Hintergrund“ ist, so sagen wir von der Vermögensverwaltung Dr. Markus C. Zschaber, der nächste große Börsentrend. Es sind, wie gesagt, manchmal klassische Industriebranchen, aber KI-Gewinner gibt es auch in der Medizin, in der Logistik, in der Energieversorgung und und und. Nun gilt es, die „Profiteure im Hintergrund“ auch aufzuspüren. Und das ist einfacher gesagt als getan. Fakt ist: Der Vermögensaufbau mit Aktien verlangt stets eine Menge Know-how, Zeit, Erfahrung und ein gewachsenes und belastbares Netzwerk – allesamt Faktoren, die auch benötigt werden, um nun die KI-Gewinner zu identifizieren, die auf mittlere und lange Sicht attraktive Renditeaussichten bieten.

Komplex, aber wertvoll

Erschwerend kommt hier aber noch hinzu, dass viele Unternehmen die KI im Hintergrund nutzen, es auf den ersten Blick also nicht zu erkennen ist, welchen Beitrag die KI nun tatsächlich leistet – und inwieweit das gesamte Unternehmen davon profitieren kann. Es ist also eine vergleichsweise noch umfangreichere Einarbeitung in diese Thematik erforderlich. Langfristig – und davon sind wie fest überzeugt – wird es sich für unsere Kunden rechnen, dass wir nun viel Zeit in umfangreiche Analysen investieren.

Haben Sie Fragen zu den KI-Gewinnern oder zu anderen Unternehmen und Branchen, die wir gezielt und behutsam für den Vermögensaufbau nutzen? Dann freuen wir uns, von Ihnen zu hören: Kontakt.

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Dr_Markus_C_Zschaber_Pressefoto_2025Über den Autor:
Dr. Markus C. Zschaber, Gründer und Geschäftsführer der V.M.Z. Vermögensverwaltungsgesellschaft, gilt als einer der erfahrensten und renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland und begleitet alle Prozesse im Unternehmen aktiv mit.

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