Die Indexentwickler


Wir freuen uns, dass Sie den Punkt die „Indexentwickler“ angeklickt haben. Viele Interessenten kennen bereits seit langer Zeit den „Welt-Index“, den „Welt-Handelsindex“ und auch den „Welt-Systemstressindex“, denn unsere Konjunkturbarometer / Indexprojekte werden von bekannten und hoch angesehenen Medien bereits seit vielen Jahren monatlich veröffentlicht:

  • Der „Welt am Sonntag“,
  • von der „Handelsblatt-Gruppe“, Medium Wirtschaftswoche,
  • dem Nachrichtensender „n-tv“ und der damit angebundenen „n-tv Telebörse“.

Viele Interessenten wissen allerdings nicht, dass diese Konjunkturbarometer / Indexprojekte von unserem Hause stammen und heutzutage die Forschung und Weiterentwicklung vom „Institut für Kapitalmarktanalyse Dr. Markus C. Zschaber mbH“ übernommen wird, welches über eine große Volkswirtschaftliche Abteilung verfügt.

Bereits vor mehr als 10 Jahren haben wir zunächst privat damit begonnen, eigene Methoden, Bewertungen und Analyseverfahren zu entwickeln, die sich mit der „Weltkonjunktur“, dem „Welthandel“, dem „Weltsystemstress“ und den damit verbundenen Einflüssen auf die internationalen Finanz- und Kapitalmärkte auseinandersetzen. Unsere daraus entstandenen „Konjunkturbarometer/ Indexprojekte“ werden heutzutage von vielen anerkannt und eigenständig genutzt.

Das Institut hat als weiterführendes Ziel folgende Grundlagen:


Die Forschung auf dem Gebiet der Finanzmärkte und die wissenschaftliche Verwertung der daraus resultierenden Forschungsergebnisse, Untersuchungen und Bewertungen. Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung, Weiterführung und Veröffentlichung eigener Indizes, die ähnlich einem Prognoseverfahren sowohl national und international im Bereich des frühzyklischen Erkennens von Konjunktur und Handelstrends einzusetzen sind.

Der „Welt-Index“


Monatliche Veröffentlichung in der „Welt am Sonntag“ und beim „Nachrichtensender n-tv“.

Der „Welt-Handelsindex“


Monatliche Veröffentlichung beim „Nachrichtensender n-tv“.

Der „Welt-Systemstressindex“


Monatliche Veröffentlichung in der Wirtschaftswoche.

Welt am Sonntag, Wirtschaftswoche, n-tv




Zum „Welt-Index“


Die Grundlage des „Welt-Index“ ist die Analyse von Wirtschaftsindikatoren aus der ganzen Welt, die eine sehr hohe wirtschaftliche Relevanz und eine hohe Reaktion an den Finanzmärkten mit sich bringen. Diese werden weltweit von Statistikämtern, Forschungsinstituten und weiteren hochrangigen wissenschaftlichen Quellen veröffentlicht.

Aufwendige Berechnung


In der Endform konzentriert sich der „Welt-Index“ auf die 50 wichtigsten Konjunkturdaten (= Indikatoren), die wiederum auf Basis von bis zu 1.000 Einzelindikatoren (= Subindikatoren) monatlich bewertet und ermittelt werden. Die Verknüpfung der Datenreihen in einer nach Dominanzfaktoren gegliederten Gewichtung gibt Aufschluss darüber, in welchem Zyklus und Stadium sich die Weltwirtschaft befindet. Aufgrund der Kombination von frühzyklischen, gleichzyklischen und nachzyklischen Indikatoren sowie der Integration einer Erwartungskomponente ermöglicht der „Welt-Index“ eine sehr genaue Messung des aktuellen Status.

Basis für die Vermögensverwaltung


Für die erfolgreiche Arbeit innerhalb unserer Vermögensverwaltung ist der Index ein unersetzliches Instrument, das die Entscheidungen im Asset-Management maßgeblich beeinflusst und langfristige Planungen ermöglicht.

Weitere Informationen unter:
Welt-Index

www.weltindex.com



Zum „Welt-Handelsindex“:


Die Grundlage des „Welt-Handelsindex“ ist die Analyse und Messung der unterschiedlichsten Indikationen und aller relevanten Daten, die im wechselseitigen Zusammenhang mit den internationalen Handelsströmen stehen. Damit werden die maßgebenden Zahlen aus den vier primären Transport- und Handelswegen (Schifffahrt, Schienenverkehr, Straße und Lufttransport) zusammengefasst. 

Hochkomplexe Rechenleistung


Das Verfahren basiert auf individuell entwickelten Scoring-Modellen, die mit dynamischen Algorithmen über 100 Primärindikatoren mit rund 400 Subindikatoren aus den vier primären Handelssegmenten erfassen sowie über 40 Dimensionen und Maßeinheiten verrechnen und monatlich zu einem Ergebnis verdichten. Aus den  400 zu Grunde liegenden Subindikationen werden rund 100 Katalysten gebildet und gewichtet, die Monat für Monat das Ergebnis des „Welt-Handelsindex“ genauestens indizieren.

Der Welthandel gilt im gesamtwirtschaftlichen Kontext als die dynamische Komponente des Wirtschaftswachstums. Kein Einflussfaktor nimmt in der kontinuierlichen Berechnung von weltweiten Leistungsprozessen eine derart entscheidende Rolle ein. Vor allem die Einflussnahme auf die industrielle Zyklik gilt als ausgesprochen hoch. Somit ermöglicht der Berechnungsprozess gleich mehrere systematische Aussagen: Global im Bezug auf die gesamtwirtschaftliche Verfassung und regional auf die Entwicklung einzelner Volkswirtschaften.

„Kompass der Weltkonjunktur“


Der „Welt-Handelsindex“ gilt damit als „Kompass der Weltkonjunktur“. Er liefert wertvolle Hinweise und Informationen für Unternehmen, Wissenschaft und Finanzmarktinvestoren. Natürlich ist der „Welt-Handelsindex“ damit ein unersetzliches Instrument für die erfolgreiche Arbeit innerhalb unserer Vermögensverwaltung. Ein einzigartiger Vorteil, der die Entscheidungen des Asset- Managements als Trendbarometer nachhaltig beeinflusst.

Weitere Informationen unter:
Welt-Handelsindex

www.welthandelsindex.de



Funktionsweise „Welt-Systemstressindex“:


Der „Welt-Systemstressindex“ basiert auf der Annahme bzw. Feststellung auf Grund der globalen Finanzkrise beginnend 2007, dass die traditionelle finanzökonomische Modelltheorie versagen kann. Finanz-, Banken-, Liquiditäts-, Vertrauens-, Währungs- und realwirtschaftliche Krisen sind eng mit dem Konzept des systemischen Risikos verbunden. Die inhärente Instabilität des Weltsystems ist heute allgegenwärtig und nicht mehr wegzudiskutieren. Das bedeutet, dass Krisen als eine Situation verstanden werden müssen, in der Schocks auf einen Teil des Systems zu Schocks in anderen Teilen führen und damit die Instabilität beispielsweise in der Realwirtschaft und unter Umständen bis in den politischen Prozess dynamisch verbreiten.

Da sich Finanz-, Währungs- und realwirtschaftliche Krisen typischerweise deutlich voneinander unterscheiden, muss für die Identifikation von systemischen Risiken eine Vielzahl an Variablen dynamisch herangezogen werden um eine Determination zu ermöglichen. Der „Welt-Systemstressindex“ operationalisiert die Interdependenzen zwischen den Finanzmärkten und den makroökonomischen Entwicklungen auf Basis von Veränderungen bzw. der Veränderungsgeschwindigkeit. Bis zu 6.500 Variablen bzw. Evidenzfaktoren werden für die weltweite Bewertung berücksichtigt.

Der Index bietet damit ein Gesamtbild über die Verfassung und Anfälligkeit der Weltkonjunktur, der Weltfinanzmärkte sowie deren wechselseitige Abhängigkeit.

Indexstände oberhalb eines Niveaus von 20 Punkten (100 Punkte = maximaler Stress) bedeuten ein Stressniveau, welches bereits hohe Belastungen für die Realwirtschaft und die Finanzmärkte suggeriert. Bewegt sich die Stresskurve dagegen unterhalb einem Indexstand von minus 20 Punkten (minus 100 Punkte = minimaler Stress), bedeutet dies, dass eine Entspannung erfolgt, in der ein Umfeld für positive Entwicklungen und Normalverteilung vorherrscht. Die Niveaus zwischen plus 20 und minus 20 quantifizieren das neutrale Umfeld. In diesem Bereich ist Wachsamkeit gefordert, da hier, je nach Richtung (zunehmender oder abnehmender Stress), bereits dynamische Anpassungen in der Weltkonjunktur und an den Finanzmärkten auftreten können.

Weitere Informationen unter:
Welt-Systemstressindex

www.weltsystemstressindex.de



** Die Indices sind Lizenzprodukte unseres Institutes:

Institut für Kapitalmarktanalyse Dr. Markus C. Zschaber mbH


www.kapitalmarktanalyse.com


Welt-Index

Nähere Informationen zu den Indexprojekten des „Institut für Kapitalmarktanalyse Dr. Markus C. Zschaber GmbH“ unter:
www.kapitalmarktanalyse.com

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